lessphp fatal error: load error: failed to find /var/www/vhosts/deltacon-exs.com/wp.deltacon-exs.com/wp-content/themes/theme53443/bootstrap/less/bootstrap.lesslessphp fatal error: load error: failed to find /var/www/vhosts/deltacon-exs.com/wp.deltacon-exs.com/wp-content/themes/theme53443/style.less{"id":12755,"date":"2021-04-23T14:55:29","date_gmt":"2021-04-23T12:55:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.deltacon-exs.com\/?p=12755"},"modified":"2021-04-28T09:16:18","modified_gmt":"2021-04-28T07:16:18","slug":"warnsignale-fuer-bewerber-die-haeufigsten-fehler-von-recruitern-im-bewerbungsprozess","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/studiosolid.deltacon-exs.com\/en\/blog\/warnsignale-fuer-bewerber-die-haeufigsten-fehler-von-recruitern-im-bewerbungsprozess\/","title":{"rendered":"Warnsignale f\u00fcr Bewerber: Die h\u00e4ufigsten Fehler von Recruitern im Bewerbungsprozess"},"content":{"rendered":"
Arbeitgeber erwarten von Bewerbern, dass sie gut vorbereitet zum Vorstellungsgespr\u00e4ch kommen. Umgekehrt ist das aber nicht unbedingt der Fall. Bei KMUs f\u00fchrt der Chef selbst das Gespr\u00e4ch durch und hat neben seinen vielen anderen Aufgaben kaum Vorbereitungszeit \u00fcbrig. Sie beschr\u00e4nkt sich oft auf das Durchlesen des Lebenslaufs. Das irritiert Bewerber und vermittelt den Eindruck, lediglich abgefertigt zu werden. Kandidaten, f\u00fcr die die ausgeschriebene Stelle nicht nur ein Job zum Geldverdienen ist, werden dadurch abgeschreckt.<\/p>\n
Diese k\u00f6nnen Bewerber in jedem Buch \u00fcber Bewerbungen und nat\u00fcrlich auch im Internet nachlesen. So wissen sie, was sie besser nicht antworten sollten. Und was ihr Gegen\u00fcber h\u00f6ren m\u00f6chte. Das ist zwar vordergr\u00fcndig positiv f\u00fcr die Kandidaten, kann aber sp\u00e4ter zu Problemen f\u00fchren. Etwa wenn der Vorgesetzte feststellt, dass der Mitarbeiter nicht so ist wie im Bewerbergespr\u00e4ch. Fragen Personaler jedoch nach der Motivation des Bewerbers und nach seinen pers\u00f6nlichen Werten, erhalten sie ein klareres Bild von ihm. Und davon, ob er auch sonst zum Unternehmen passt.<\/p>\n
Vorstellungsgespr\u00e4che sollten zur Vermeidung von Fehleinsch\u00e4tzungen immer mit mindestens zwei Personen aus dem Unternehmen durchgef\u00fchrt werden. Handelt es sich dabei um ein Mitglied des Verst\u00e4rkung suchenden Teams, lernt der Bewerber gleich seinen potenziellen Kollegen kennen. Au\u00dferdem kann er so zeigen, was er fachlich kann. Der Personaler wiederum sichert sich durch Anwendung des Vier-Augen-Prinzips gegen m\u00f6gliche Fehleinsch\u00e4tzungen ab (Interviewer Bias).<\/p>\n
Macht er w\u00e4hrend des gesamten Vorstellungsgespr\u00e4chs Werbung f\u00fcr seine Firma, f\u00fchlen sich insbesondere engagierte Bewerber nicht ernst genommen. Sie sind es gewohnt, von ihrem besonderen Einsatz f\u00fcr den Betrieb zu erz\u00e4hlen, weil sie diesen auch in der neuen Firma zeigen wollen. Ist das nicht oder nur eingeschr\u00e4nkt m\u00f6glich, entscheiden sie sich oft f\u00fcr einen anderen Arbeitgeber. F\u00fcr Unternehmen, die ohnehin unter Fachkr\u00e4ftemangel leiden, kann das fatale Folgen haben.<\/p>\n
Das ist zwar vorteilhaft f\u00fcr Kandidaten, die nur vorgeben, das geforderte Fachwissen zu haben. F\u00fcr die ehrlichen Bewerber und f\u00fcr den Betrieb ist es nicht gut. Entscheidet sich der Personaler f\u00fcr eine Person, die nicht \u00fcber diese Kenntnisse verf\u00fcgt, schadet er damit seiner Firma. Ist beispielsweise verhandlungssicheres Englisch erforderlich, testet der Recruiter, indem er pl\u00f6tzlich auf Englisch weiterredet. Bewerber mit richtigen Angaben im Lebenslauf k\u00f6nnen sich dann beweisen. Erfahrungen mit der SAP-Software lassen sich durch gezielte Fachfragen abkl\u00e4ren.<\/p>\n
Beschreibt er den Job mit mehr Befugnissen als vorhanden und einem schnellen beruflichen Aufstieg, weil er den Kandidaten unbedingt haben m\u00f6chte, und stellt der Bewerber nach seiner Einstellung fest, dass das nicht wahr ist, wird er das Unternehmen schnellstm\u00f6glich verlassen. Er f\u00fchlt sich hintergangen und redet m\u00f6glicherweise noch schlecht \u00fcber die Firma.<\/p>\n
Ist der Recruiter von einem Kandidaten so begeistert, dass er ihn bereits nach dem ersten Gespr\u00e4ch einstellt, kann das eine Fehlentscheidung sein. Um zu erfahren, ob der Bewerber wirklich ins Unternehmen und ins Team passt, sollte er ihn eine Probearbeit anfertigen lassen. Das \u00dcberpr\u00fcfen der Referenzen gibt Aufschluss \u00fcber seine bisherige Arbeit, sein Arbeitsverhalten und seine Pers\u00f6nlichkeit. Stellt er ihn nach weiteren Checks oder einem zweiten Gespr\u00e4ch ein, bietet das dem neuen Mitarbeiter gr\u00f6\u00dfere Arbeitsplatzsicherheit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Leider viel zu oft laufen Bewerbungsprozesse auch von Recruiterseite nicht so, wie sie sollten \u2013 aus ganz unterschiedlichen Gr\u00fcnden, beispielsweise \u00dcberlastung oder Unwissen. Dabei kommt es immer wieder zu den gleichen schwerwiegenden Fehlern \u2013 die zum einen f\u00fcr Bewerber ein Warnsignal sein sollten, und zum anderen dazu f\u00fchren, dass Unternehmen nicht die richtigen Kandidaten \u2013 im Hinblick auf ihre Expertise und ihre Passung zum Unternehmen \u2013 ausw\u00e4hlen \u2013 oder die besten Kandidaten von sich aus aus dem Prozess aussteigen. \r\nDie folgenden Fehler im Bewerbungsprozess sollten f\u00fcr Bewerber in jedem Fall ein Warnsignal sein und sie dazu veranlassen, ihr Interesse an der Stelle und dem Unternehmen noch mal intensiv zu reflektieren und hinterfragen: \r\n","protected":false},"author":13,"featured_media":12756,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[9],"tags":[],"acf":[],"yoast_head":"\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\t\n\t\n\t\n\n\n\t\n\t\n\t\n